1157096156.gewitterDas sonnige Pfingstwochenende endete am Montag mit Hagel, Blitz und Sturm. In NRW forderte das Unwetter mehrere Todesopfer.

Mindestens fünf Menschen sind bei schweren Unwettern am Montag in Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen.

Der Verkehr war teilweise lahmgelegt, umgestürzte Bäume lagen auf den Straßen und Flugzeuge konnten nicht mehr abheben. Feuerwehren und die Polizei des Bundeslandes waren nach eigenen Angaben mit allen verfügbaren Einsatzkräften unterwegs, um den vielen Hilferufen nachzukommen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach bestätigte, dass Nordrhein-Westfalen am heftigsten von den Unwettern getroffen wurde. Erst in der Nacht zum Dienstag seinen sie weiter in Richtung Nordosten gezogen, so ein DWD-Meteorologe am Dienstagmorgen.

Auch in Niedersachsen verursachten Blitzeinschläge mehrere Brände, gegen die die Feuerwehren ankämpfen mussten. Nach ersten Erkenntnissen gab es dabei aber keine Verletzten.