Acapulco

Hurrikan „Ingrid“ und Tropensturm „Manuel“ haben in Mexiko enormen Schaden angerichtet. Die Behörden gehen aktuell von über 50 Todesopfern aus. Acapulco, eine der bekanntesten Urlaubsregionen der Welt, wird derzeit über eine Luftbrücke versorgt. 

Wie dw.de berichtet sind durch das Unwetter Flüsse über die Ufer getreten und Straßen verschüttet worden. In Acapulco sitzen derzeit rund 40.000 Menschen fest. Die Streitkräfte richteten eine Luftbrücke ein, um Hilfsgüter in den Badeort zu bringen und Touristen auszufliegen. Der Flughafen der Stadt ist überschwemmt. Viele Hotels seien zudem von der Strom- und Wasserversorgung abgeschnitten.

Das ganze Ausmaß der Zerstörungen wird nach dem Abzug der Unwetter deutlich. „Ingrid“ und „Manuel“ hatten Mexiko regelrecht in die Zange genommen, so dw.de weiter. Am Montag traf „Ingrid“ im Bundesstaat Tamaulipas im Nordosten Mexikos auf Land. Bereits am Sonntag hatte „Manuel“ in Colima die Pazifikküste erreicht.

Im ganzen Land mussten mehr als 39.000 Menschen ihre Häuser verlassen und Schutz in Notunterkünften suchen.