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Nach andauernden Protesten und zum Teil gewaltsamen Ausschreitungen scheint in Thailand nun wieder Ruhe einzukehren. Die thailändische Regierung hat den Ausnahmezustand vorerst aufgehoben. Touristen sollten aber weiterhin Menschenansammlungen und Demonstrationen meiden.

Wie Spiegel Online berichtet, hat die Regierung in Thailand die Notstandsregelung aufgehoben. Nach Monaten voller Unruhen und Massenproteste, scheint sich damit die Lage rund um die Hauptstadt Bangkok zu beruhigen. Laut Auswärtigem Amt kommt es in der Metropole nur noch vereinzelt zu friedlichen Demonstrationen. Diese sollten Thailand-Urlauber aber weiterhin meiden.

Seit November vergangenen Jahres kam es immer wieder zu Protesten und gewaltsamen Ausschreitungen zwischen der thailändischen Regierung und wütenden Demonstranten. Der Ausnahmezustand wurde verhängt, um den Sicherheitskräften ein konsequenteres Durchgreifen und Ausgangssperren zu ermöglichen. Die Notstandsregelung galt für Bangkok und Umgebung sowie für die angrenzenden Provinzen Nonthaburi und Samut Prakan.