Luxusurlaub vom Feinsten: Private Villa mit Pool und Spa-Bereich, ausgewählte Köstlichkeiten, leckere Cocktails und sogar ein eigener Butler. Von diesen Annehmlichkeiten können die meisten Urlauber nur träumen. Für Miriam wurde dieser Traum wahr. Sie ist die glückliche Gewinnerin des HolidayCheck Deals Gewinnspiels „President for one week“. Wie ihr die Luxuswoche im türkischen Hotel Rixos Sungate gefallen hat, erzählt sie euch in ihrem Reisebericht:

Glückliche Gewinnerin Miriam

Die große Erleichterung kam am Flughafen, als wir unsere Boarding Cards in den Händen hielten. Wir durften tatsächlich nach Antalya fliegen. Wer einen solchen Preis gewinnt, glaubt erst einmal nicht daran. Aufgrund der langen Reise, des Stresses im Vorfeld und Turbulenzen während des Flugs waren wir ziemlich müde, weshalb die Empfangszeremonie etwas zu viel für uns war: Ständig eine Kamera um uns herum, überall Menschen, die Hände schütteln wollten oder uns Getränke reichten.

Nach einem kleinen Empfang am Flughafen ging es mit einem Auto mit Ledersitzen weiter zum Empfang in der Hotellobby. Dann konnten wir unseren eigenen Golfcaddy besteigen. Vor der Eingangstür erneut ein Empfang, Sekt, Pralinen und noch mehr Menschen und noch mehr Fotos. Aber dann der Blick in die Villa: Wow!

Privater Wellness-Bereich

Wir kamen aus dem Staunen kaum heraus. Sitzecken und Tische mit Sofas, Sesseln, Stühlen und Kamin, ein gedeckter Esstisch, eine Bar, ein Fernsehzimmer. Überall standen Teller mit Pralinen und Süßigkeiten, außerdem drei große Obstkörbe, die im Laufe der Woche auch immer wieder aufgefüllt wurden.

Hinten im Erdgeschoss das Highlight: Der Wellnessbereich. Der Pool war angenehm warm, überall lagen Handtücher für uns bereit. Die Sauna war schon auf 80 Grad geheizt, daneben lagen Massageraum, Whirlpool und Fitnessraum. Der deutsche Gästebetreuer Gino erklärte uns, dass die kleinen braunen Dinger, die auf allen Tischen lagen, die Klingeln für den Butler sind.

Weiter ging es oben: Die Schlaf- und Badezimmer. Schnell waren die Schlafzimmer verteilt und jeder war zufrieden. Ich schlief im Kaminzimmer, gegenüber ein großes Badezimmer mit Massageliege und Whirlpool.

Köstliches Dessert: Diplomatica

Zu unserer Ernüchterung gab es leider doch keinen Koch, aber wir konnten zwischen À-la-Carte-Restaurants und dem Speisesaal des Hotels wählen. Wir entschieden uns für das italienische Restaurant, wo wir auch gleich hingefahren wurden. Dort erneut ein Anlauf von Menschen, mehr Leute, die uns begrüßten und Fotos machten. Auch wenn wir davon inzwischen ein wenig genervt waren und wir nicht die Zeit hatten, das alles erst einmal setzen zu lassen, war das Essen das Highlight des Tages. Es gab Salate, die beste Funghi-Pasta, die ich je gegessen habe und zum Dessert Diplomatica. Ein heißer Schokobrownie, gefüllt mit flüssiger, warmer Schokolade, dazu Eis und Waldmeistersoße. Nach dem Essen testeten wir Pool und Sauna und bekamen Cocktails serviert.

Traumhafter Meerblick

Von unserem Balkon aus konnten wir über unseren Garten hinweg das Meer sehen. Nach dem Begutachten des Gartens mit Hängematten und Hollywoodschaukel, wurden wir zum Frühstück in den Speisesaal des Hotels gefahren, wo das große Händeschütteln und Fotoshooting weiterging.

Das Buffet war riesig. Verschiedene Brötchensorten, ganz nach deutschem Geschmack. Eine Auswahl an Käse und Wurst, die allerdings eher an das russische und türkische Publikum gerichtet war, Marmelade, Honig direkt aus der Wabe, Müsli-Sorten und warme Gerichte, von Omlette bis Pommes.

Da das Wetter für Ende Januar herrlich war (Sonnenschein und bis zu 18 Grad), gingen wir eine Tour am Strand entlang, der direkt am Hotel liegt. Es war so warm, dass wir barfuß liefen und unsere Füße ins Meer hielten. Zurück gingen wir eine kleine Tour über das Hotelgelände. Die Außenpools zogen sich ewig lang, überall waren Grünanlagen und Bars, von denen allerdings angesichts der Jahreszeit viele geschlossen hatten. Zurück in der Villa entspannten wir im Wellnessbereich.

Am Abend fuhr unser Butler uns in den Speisesaal. Es gab eine große Auswahl, und vor allem die Männer hatten Spaß am Aussuchen der verschiedenen Fleisch- und Fischsorten, die man zuhause nicht so einfach auf den Tisch bekommt. Später fuhren wir ins Bowlingcenter des Hotels.

Hotel Rixos Sungate

Bei schönem Wetter – was fast die ganze Woche der Fall war – waren wir vor allem am Strand zu finden. Außerdem ließ es sich im Garten gut entspannen, wobei es einen kleinen Kampf um die Hängematte gab, die in der Sonne stand. So hatten zwei von uns auch schon am zweiten Tag ein klein wenig Sonnenbrand im Gesicht.

Abends und bei bewölktem Himmel nutzten wir den Wellnessbereich. Wir schwammen und plantschten im Pool, der nach zwei Tagen Ausfall ab Mittwoch wieder angenehm beheizt war, und lasen im Whirlpool Bücher.

Außerdem gab es im Hotel einiges zu erkunden. Wir waren trotz unseres nicht mehr kindlichen Alters auf dem Spielplatz und im Mini-Zoo. Abends aßen wir meist in Restaurants. Einen Abend gab es chinesisches Essen, einen anderen aßen wir im türkisch-griechischen Restaurant, und gingen direkt an die angrenzende Bar über. Später besuchten wir noch die Disco.

Nur einmal verließen wir die Hotelanlage. Mittwoch, bei bewölktem Himmel, wurden wir nach Antalya gefahren. Gino erzählte, dass diese Fahrt eigentlich extra kostete, da aber einige Kleinigkeiten wie etwa der zu kalte Pool vorgefallen waren, bekamen wir die Tour umsonst. Zunächst besuchten wir den Bazar, später schlenderten wir durch das Stadtzentrum und hielten uns lange in Schuh- und Handtaschenläden auf. Der Butler und Gino warteten, während wir noch durch die Altstadt und zum Hafen gingen.

Highlight: Abendessen in der Suite

Am Ende der Woche noch ein Highlight: Wir konnten für einen Abend doch einen Koch bekommen und so aßen wir Freitag sehr dekadent in der Villa zu Abend. Es gab Salate und Carpaccio zur Vorspeise und viel zu viel Pasta, die wir trotzdem aufaßen. Als Dessert bestellten wir alle erneut Diplomatica.

Leider war der letzte Urlaubstag viel zu früh gekommen. Samstag standen wir früh auf, um den Sonnenaufgang zu sehen. Danach noch einmal das volle Programm: Whirlpool, Pool, Fitnessraum, Garten. Drei von uns sprangen sogar ins Meer – und es war wärmer als erwartet.

Entspannte Gewinnertruppe

Nach einem entspannten letzten Tag gab es in der Villa noch eine große Überraschung. Wir saßen gerade am Kamin, mit Cocktails, Bier, Whiskey und Baileys, als der Butler und Gino einen riesigen Schokoladenkuchen mit Banane und brennenden Wunderkerzen servierten. Es war so lecker! Außerdem gab es noch zwei Shishas, die vor allem bei den Mädels Anklang fanden. Erst um zwei Uhr morgens verabschiedeten wir uns ins Bett, für einen kurzen Schlaf, denn am nächsten Morgen um fünf Uhr ging es leider wieder zurück. Sehr entspannt.