Pinguin-Touristen können aufatmen. Laut einer Studie der Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) in Frankfurt am Main liegt der seit Jahren anhaltende Rückgang an Pinguinen nicht an den wachsenden Besucherzahlen.

Auf der bei Antarktis-Touristen beliebten Halbinsel Deception Island wurde seit 2002 eine Abnahme des Zügelpinguinbestands um 40 Prozent festgestellt. Bisher wurden die zunehmenden Besucherströme als Hauptursache stark diskutiert.

Forscher des Bik-F kommen jedoch laut eines Berichts auf welt.de jetzt zu dem Ergebnis, das der Klimawandel und die damit einhergehenden Umweltveränderungen die Verbreitung der Zügelpinguine beeinträchtige.