Wenn ich an mein Wochenende in Hamburg zurückdenke, erinnere ich mich an Sonnenschein, Sandstrand, Fischbrötchen und Croissants! Ja, frisch gebackene Croissants, die mir jeden Morgen mit einem freundlichen „Bonjour“ serviert wurden.

Während meines Hamburg-Wochenendes war ich drei Tage im Sofitel Hamburg Alter Wall. Ich gebe zu, ich bin ein kleiner Sofitel Junkie. Mein erstes Mal hatte ich in Aukland, dann kam Lissabon dazu und nun auch Hamburg. Das Besondere am Sofitel in Hamburg – es gehört zu den HolidayCheck Award Hotels. Das heißt, es wurde zu den beliebtesten Hotels 2015 gewählt.

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Frische Croissants & ein freundliches „Bonjour“ in Hamburg

Anhand von über 1 Millionen Gästebewertungen in sieben Kategorien wurden die HolidayCheck Award Hotels gekürt. Diese müssen mindestens 50 Bewertungen haben, mindestens 90% Weiterempfehlungen, 5 von 6 Sonnen von den Gästen bekommen und einfach so toll sein, dass sich jeder wie zu Hause fühlt.

Oh Hamburg_2Das haben wir auf jeden Fall. Ich war mit meinem Hund Boris da und am zweiten Tag wusste schon jeder, wie er heißt. Ja, das sind so Kleinigkeiten, die für mich ein Hotel besonders machen. Ich komme ins Zimmer und habe einen Futter- und Wassertrog plus Leckerli am Boden stehen, werde beim Frühstück mit Namen begrüßt und fühle mich einfach willkommen.

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist es stundenlang im Frühstücksraum zu sitzen und alles zu beobachten. Da ist mir aufgefallen, dass das Personal genau weiß, wie sie mit dem Geschäftsmann, der Familie oder dem Touristen umgehen müssen. Was sie brauchen und wollen. Aber keine Angst, ich saß nicht nur im Hotel, ich habe auch Hamburg unsicher gemacht.

Nach einem ausgiebigen Frühstück konnte ich gestärkt in den Tag starten. Am besten lauft ihr als erstes zum Rathaus und zum Jungfernstieg, der gleich um die Ecke vom Sofitel Hamburg liegt. Morgens ist es hier auch noch nicht so voll. Auch zu Fuß gut erreichbar ist das Gängeviertel in dem man super Fotos machen kann.

Was bei jedem Hamburg Besuch nicht fehlen darf – ein Spaziergang über die Reeperbahn. Wer lieber die geheimen Ecken von Hamburg entdecken möchte, der sollte sich um die Paul Roosen Straße tummeln. Hier gibt es super Cafés und Bars.

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Der wohl schönste Ort in Hamburg

Gegen Nachmittag habe ich mich dann auf den Weg zu den Landungsbrücken gemacht. Nach einem Fischbrötchen laufe ich direkt an der Elbe entlang. Circa zwei Stunden geht der tolle Spaziergang vorbei am Fischmarkt, bis ich den wohl schönsten Ort in Hamburg erreicht – den Strand vor dem Restaurant Strandperle. Hier kann man es sich gemütlich machen, den Sonnenuntergang beobachten und anschließend, wenn es dunkel ist, die beleuchtenden Containerschiffe auf der anderen Uferseite bestaunen.

Und wo endet der Tag? Im kuscheligen Bett!

 

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