BerlinDer Arbeitsbesuch des amerikanischen Präsidenten in Berlin führt zu massiven Beeinträchtigungen für Einheimische und Berlin-Besucher. Abgesperrte Straßen, verschärfte Sicherheitskontrollen und geschlossener Luftraum erschweren es, sich in der Stadt zu bewegen, sowie die An- und Abreise nach Berlin. Ein Überblick über die Maßnahmen am 18. und 19. Juni 2013.

Bereits zur Anreise des Präsidenten am Abend des 18. Juni sind schwere Beeinträchtigungen zu erwarten: Der Luftraum über Berlin wird für die Landung der Präsidentenmaschine „Air Force One“ komplett geschlossen. Mit starken Verzögerungen ist zu rechnen. Dies gilt ebenso bei der Abreise von Barack Obama am Abend des 19.6.. Infos liefert die Internetseite des Flughafen Tegel in Berlin.

Vor allem an den Besuchspunkten von Barrack Obama sowie an den Zufahrtsstraßen von/zum Flughafen ist mit kompletten Sperrungen zu rechnen. Der US-Präsident wird Schloss Charlottenburg und den Potsdamer Platz besuchen. Zudem hält er eine Rede am Brandenburger Tor. Hier ist der Verkehr teilweise bereits komplett gesperrt. Eine Übersicht über die Sicherheitsbereiche gibt es auf der Seite berlin.de. So haben Touristen etwa keinen Zugang zu Brandenburger Tor und Pariser Platz.
Touristische Attrraktionen wie der Reichstag oder die Ausflugsdampfer an den Anlegestellen Reichstagsgebäude, Kanzleramt und Haus der Kulturen sind am Mittwoch, den 19.6. ebenfalls gesperrt.

In der gesamten Stadt kann es zu Kontrollen der Polizei kommen. Besucher und Einheimische sind deshalb angehalten, stets einen Ausweis bei sich zu tragen.