Stefan, Leiter HolidayCheck ITStefan Engels, Leiter der IT-Abteilung bei HolidayCheck, sucht Unterstützung für sein Team und hat sich einen besonderen Weg ausgedacht, diese zu finden. Sicher, Stellenanzeigen sind unabdingbar und beinhalten die wichtigen Hardfacts wie Anforderungen, Aufgaben etc. Stefan will Bewerbern aber auch zeigen, was sich hinter den Kulissen abspielt, wie ist das Team, die Infrastruktur, das Arbeitsklima. Wie ist es wirklich, Software-Entwickler bei HolidayCheck zu sein? Dazu beantwortet er einige wichtige Fragen und zeigt allen Software-Entwicklern da draußen den ersten HolidayCheck-Comic: ein typischer Tag in der IT-Abteilung!

HolidayCheck IT-Comic

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Wie groß ist unser IT-Team momentan und wie groß soll es 2011 werden?

Stefan: „Momentan haben wir 6 Entwickler-Teams und wollen wachsen auf 8.“

Wenn unsere IT Abteilung ein Auto wäre, welches wäre das?

Stefan: „BMW 530i Kombi. Ein grundsolides Auto mit dem man alles machen kann (Familie, Urlaub, Sperrmüll wegbringen, Umzug), das aber so viel PS unter der Haube hat, dass Du damit auf der Autobahn auch andere locker versägen kannst. Flexibel, dynamisch, leistungsstark!“

Was sind die 3 Totschlag-Argumente, als Programmierer bei HolidayCheck einzusteigen?

Stefan: „Kollegialität wird sehr groß geschrieben (one big family), das Produkt (Technik) steht im Vordergrund, man bekommt alles was man will (Gadgets).“

Erzähl doch mal was von der bisherigen Entwicklung, wart ihr nicht vor wenigen Jahren noch eine 3-Mann-Abteilung?

Stefan: „Ja, angefangen hat es tatsächlich mit 3 Entwicklern und sehr „agilen“ Methoden. D.h. erst coden, dann planen und dann hoffen, dass alles gut geht. Da konnte es dann gerne auch mal passieren, dass die Plattform ein paar Stunden offline war. Bei allem Wachstum, Einführen von Prozessen und großen Investitionen in Qualitätsverbesserung und –sicherung, wurde immer großen Wert auf Gemeinschaft & Kollegialität gelegt. Eine jährliche IT-Hütte begleitete uns bis letztes Jahr (jetzt sind wir leider zu groß dazu geworden), die uns immer wieder neu zusammengeschweißt hat. Besonders gut in Erinnerung ist mir die Hütte vor dem Relaunch geblieben. Die ganze Mannschaft saß zusammen vor dem Beamer, einer hat live gecodet während die anderen ihm sagten, was als nächstes wie zu programmieren war. Nachts um 22.30 Uhr war es geschafft und die Software war fertig. Alle zusammen hatten eine lauffähige Applikation auf komplett neuer Technik entwickelt. Mal sehen was bei unserem nächsten gemeinsamen Wochenende rauskommt, im März startet unser erster Hackathon.“

Nach so langer Zeit, die Du nun bei HolidayCheck bist, was ist der Reiz für Dich?

Stefan: „Ich habe in meiner Zeit bei HolidayCheck 3 Phasen erlebt bzw. mit gestaltet und alle 3 waren super spannend und herausfordernd. Die erste erlebte ich noch tief in der Entwicklung und habe selber mitprogrammiert. Das war die Zeit, gemeinsam am Produkt zu arbeiten und selber zu entwickeln. Die zweite Phase dann, als es darum ging die Technik auf ein neues Niveau zu heben (Stichwort: Relaunch) und die richtigen technischen Entscheidungen zu treffen, war mindestens genauso spannend, auch wenn ich hier zum letzten Mal selbst entwickelt habe. Jetzt in der dritten Phase geht es darum, den Bereich strategisch zu steuern und die Leitlinien sowohl in der Technik, als auch in der Methodik und der Organisation für die kommenden 2-3 Jahre festzulegen.“

Welche Herausforderungen stehen in unserer IT-Abteilung täglich an?

Stefan: „Den Betrieb und die Verfügbarkeit der Plattformen beim immensen Wachstum zu gewährleisten. Und Wachstum ist nicht nur bezogen darauf, dass unsere Applikationen Jahr für Jahr 30-40% mehr Last aushalten und dennoch 100% verfügbar sein müssen, sondern auch Wachstum in der Anzahl der Entwickler. Immer mehr Kollegen entwickeln immer schneller immer mehr Features. Das ist eine Herausforderung, die Qualität nach wie vor hoch zu halten und gleichzeitig nicht in ein „Überwachungssystem“ zu verfallen.“

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