Hallo, hier schreibt der Uli. Ich bin neu im PR-Team von HolidayCheck, sitze gegenüber von Nadja und versorge vor allem die Printmedien  mit Themen aus der Reisewelt. Da es immer mehr interessante Themen auch für den Blog gibt, haue ich hier zusätzlich in die Tasten. Freue mich auf Eure Kommentare!

So ein Pechvogel! Da hat ein Familienvater aus dem Emsland ein Jahr lang auf den ersehnten Traumurlaub gespart und bei der Buchung das Hotel verwechselt. Fatalerweise haben die Hotels fast die gleichen Namen: „Mirside“ und „Mir Side“. Sie liegen allerdings jeweils in anderen Orten.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Der Mann recherchierte in den Hotelbewertungen bei HolidayCheck, fand das „Mir Side Tropic Hotel ex VIP Suite“ ganz toll. 93 Prozent Weiterempfehlungsrate unserer User und beurteilt mit fünf Sonnen, das ist ja ‚was! Nun wollte es der Vater ganz schlau anstellen und ging auf eine andere Buchungsplattform, um dort auch den Preis abzufragen. Geblendet von dem angeblichen „Last Minute Schnäppchen“ griff er im Eifer des Gefechts ohne lange zu überlegen zu.

Und plötzlich kam das böse Erwachen. Er hatte sich vertan. In den Reiseunterlagen stand zwar auch  „Mirside“, doch bei diesem Hotel endet der Name auf „… ex Club Oleander Tropic“. Weiterempfehlungsrate bei 60 Prozent und 4,2 Sonnen gibt es hier von den Urlaubern. Der Familienvater ist todtraurig: „Jetzt haben wir ein ‚Schimmelparadies‘ über dieses super schlechte Reisebüro … gebucht“, jammert er in einer Mail an uns. „Wir sind nicht reich, sind umgezogen und hatten viel Stress und wollten einfach nur ein paar schöne Tage in der Türkei zum ‚fairen‘ Preis verbringen und nun sitzen wir mit dem ‚Mist‘ da.“ Dumm gelaufen. Umbuchen ging angeblich nicht mehr, jetzt sitzt er auf den Stornokosten.

Was lehrt uns das? Nicht fremdgehen! Also, sich nicht bei HolidayCheck das schöne Hotel ‚raussuchen und dann blind irgendwo anders buchen. Nicht umsonst haben wir die Tiefpreisgarantie – günstiger geht es also gar nicht und wenn doch, gibt es die Geld-Zurück-Garantie. Und – unsere netten Kollegen im Reisecenter hätten dem Mann sicher auch geholfen 🙂

PS: Natürlich sind wir nicht ganz untätig geblieben und haben gemeinsam versucht, die Situation zu retten. Der Reiseveranstalter, der das Hotel im Katalog führt, hatte ein Einsehen und ermöglichte eine Umbuchung. „Also jetzt kann der Urlaub kommen und glauben Sie mir, nächstes Jahr wird das über „Ihre“ Seite gebucht! Das steht fest … sowas will ich nicht nochmal haben.“