Auf HolidayCheck findet ihr über sechs Millionen schriftliche Bewertungen zu Hotels, Kreuzfahrtschiffen und interessanten Orten. Sie liefern euch authentische und glaubwürdige Informationen und sorgen dafür, dass ihr euch schon vor der Buchung ein ungeschminktes Bild von eurem Wunschhotel machen könnt!

Immer wieder wird in den Medien beim Thema Bewertungen von großangelegter Manipulation und Fälschung gesprochen. Dank eines umfangreichen Systems zur Bewertungsprüfung ist HolidayCheck bestens gerüstet gegen Betrugsversuche. Wie genau der Prüfungsprozess abläuft und welche Konsequenzen Manipulationsversuche haben?

Wir geben euch einen Einblick:

Prüfungsverfahren
Wir als Reiseportal verstehen unsere Aufgabe darin, die Qualität der Bewertungen zu gewährleisten und jegliche Manipulation zu verhindern. Um gefälschte Bewertungen vor der Veröffentlichung aufzudecken, hat Holidaycheck ein komplexes Prüfverfahren entwickelt. In zwei Schritten kommen wir dabei den sogenannten Fake-Bewertungen auf die Spur:

Schritt 1: Die technische Prüfung:

In einem ersten Schritt prüft unser computerbasiertes Content Automation System eingehende Bewertungen auf Herz und Nieren. Anhand von ca. 60 Filtern werden die Beurteilungen auf Kriterien wie IP-Adresse, Katalogsprache oder Beschimpfungen kontrolliert. Sollte es Auffälligkeiten geben, schlägt unser Programm sofort Alarm und die verdächtige Bewertung landet auf dem Tisch unserer 60 geschulten Bewertungsprüfer.

Schritt 2: Die manuelle Prüfung:

Alle Bewertungen, die von unserem Prüfprogramm als bedenklich eingestuft wurden, nimmt unsere 60-köpfiges Rechercheteam genauestens unter die Lupe. Sollten Zweifel an der Echtheit und Authentizität der Bewertung auch nach der individuellen Begutachtung bestehen bleiben, setzen wir uns mit dem Verfasser in Verbindung. In solchen Fällen kann z.B. ein Übernachtungsbeleg angefordert werden, um sicherzustellen, dass es sich um eine echte Bewertung handelt. Erhalten wir vom Urlauber keine Rückmeldung bzw. kann dieser keinen Beweis vorlegen, wird die Bewertung noch vor Veröffentlichung gelöscht.

Sanktionsmaßnahmen
Der Verdacht auf Manipulation und aufgedeckte Betrugsversuche, beispielsweise durch Fälscheragenturen, haben ernste Konsequenzen für den verantwortlichen Hotelier. In einem ersten Schritt kennzeichnen wir den entsprechenden Hoteleintrag auf HolidayCheck mit dem grauen Stempel „Vorsicht Manipulationsverdacht“. Diese „gelbe Karte“ gilt als Warnhinweis für alle User auf der Suche nach authentischen Bewertungen.

Selbstverständlich geht HolidayCheck dem Verdacht weiter nach und setzt alles daran, Ursprung und Urheber der Fälschung ausfindig zu machen. Bestätigt sich der Verdacht, kennzeichnet HolidayCheck das entsprechende Hotel mit dem roten Stempel „Achtung Manipulation“.

Code of Conduct: Verhaltensregeln für Hoteliers
Verständlicherweise möchten viele Hoteliers ihre Gäste bereits vor Ort motivieren, eine positive Bewertung abzugeben. Damit dieses Vorgehen jedoch in geregelten Bahnen abläuft, hat HolidayCheck klare Verhaltensregeln für Hoteliers erstellt. Diese findet ihr hier.