Alarm nach Aschewolke: Vulkan Popocatepetl bricht aus



Der zweitgrößte mexikanische Vulkan Popocatepetl ist nach 18 Jahren wieder ausgebrochen und beeinflusst den Flugverkehr. Aufgrund der Aschewolke musste bereits der nächstgelegene Flughafen von Puebla (Mexiko) geschlossen werden. Ausläufer der Aschewolke zogen auch in die nur etwa 60 Kilometer entfernte Hauptstadt Mexiko City. Bislang sehen die Behörden jedoch noch keine konkrete Gefährdung des Welt-Flugverkehrs.

Der Niederschlag von Ascheresten auf Start- und Landebahnen in Mexiko sorgen indes jedoch für erhebliche Verspätungen im Flugbetrieb. Die Behörden in Mexiko bereiten sich darüber hinaus auf einen kompletten Ausbruch des Vulkans vor. Dann sind auch Auswirkungen auf den globalen Flugverkehr denkbar. Eine Aschewolke wie im April 2010 halten Experten bislang jedoch für eher unwahrscheinlich. Damals hatte der Ausbruch des isländische Vulkans Eyjafjallajökull für einen tagelangen Totalausfall des Flugverkehrs in Europa gesorgt.


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Wenn es stimmt, dass sich die Aura des Menschen nur mit 50 Km/h bewegt, dann schwirrt die von Claudius Moarefi noch irgendwo zwischen den Kontinenten. Auch wenn er mittlerweile - statt ständig zu verreisen - bei HolidayCheck als Teamleiter PR für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist, wird sie noch einen ganz schönen Weg vor sich haben, bis sie endlich wieder bei ihrem Besitzer angelangt ist.